Opens in a new tab

Blogbeitrag

Werden ChatGPT und Co. zum Game Changer in der Technischen Kommunikation?

Von «Logic Theorist» bis ChatGPT: ein Blick auf knapp 70 Jahre KI-Entwicklung – und ihre konkreten Einsatzmöglichkeiten in der Technischen Kommunikation.

Share

Der Begriff «Künstliche Intelligenz» wurde 1956 auf einer Wissenschaftskonferenz in New Hampshire geprägt. Damals schrieben Programmierer das erste KI-Programm namens «Logic Theorist». Heute, knapp 70 Jahre später, hat sich KI in zahlreiche Lebensbereiche integriert – von Sprachassistenten bis hin zu medizinischen Anwendungen.

KI im beruflichen Kontext

In der Technischen Kommunikation hat KI längst Einzug gehalten. Die maschinelle Übersetzung erlebte ihren Durchbruch durch neuronale Netzwerke. Chatbots decken mittlerweile Teilbereiche einer klassischen Technischen Kommunikation ab und werden verstärkt im After-Sales-Bereich eingesetzt.

ChatGPT als Wendepunkt

ChatGPT von OpenAI basiert auf GPT (Generative Pre-trained Transformer) – einer Technologie, die komplexe kognitive Aufgaben bewältigen kann. Sie funktioniert in zahlreichen Sprachen, einschließlich Programmiersprachen, und erzeugt beeindruckende Sprachqualität.

Aktuelle Herausforderungen

Trotz beeindruckender Anwendungsszenarien bleiben zentrale Fragen ungeklärt: Urheberrecht, DSGVO-Konformität und eine mitunter veraltete Datenbasis. Generierte Inhalte erfordern weiterhin die Verifizierung durch eine qualifizierte Fachkraft.

Praktische Perspektiven

Wir sehen konkrete Zukunftsperspektiven in KI-gestützter Content-Erstellung mit menschlicher Qualitätskontrolle, in parallelen Text- und Übersetzungsprozessen sowie in Sprachassistenten als tägliche Arbeitshilfen. Eigene KI-Tools reinigen bei itl bereits heute zuverlässig Daten nach vordefinierten Kriterien.

Verwandte Beiträge

Diese Blogbeiträge könnten Sie auch interessieren

This site is registered on wpml.org as a development site. Switch to a production site key to remove this banner.